Ich befinde mich seit der Defend Europe Mission im “1984-Modus” dieses Systems. Das heißt:
Jedes Bankkonto das ich aufmache und öffentlich für Zahlungen verwende wird gesperrt. Ich habe mittlerweile eine zeit- und geldraubende Odyssee hinter mir.

1. Station

Es begann mit der Schließung meines Bank Austria Kontos, das ich seit mehr als einem Jahrzehnt besaß. Da Paypal mich auf Lebenszeit gesperrt hat, und Kickstarter und Patreon mich boykottieren war es meine letzte und einzige Möglichkeit Geld zu empfangen:
Die Direktive kam von ganz oben und die Begründung war : keine. Ein derartiger Schritt ist höchst unüblich wie mir Bankmitarbeiter unter der Hand bestätigten. Gesperrt werden normalerweise nur Konten die sechstellige Summen aus dem Ausland bekommen und für die Überweisung keine Begründung geben können und auch das nur nach mehrmaliger Untersuchung. Es lag wohl nicht daran, dass ich Spenden bekomme, da auch die Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich bei der Bank Austria ein Spendenkonto betreibt (und meine Frage ob eine Umwandlung des Kontos in ein Geschäftskontos das Problem beheben würde nur mit einem milden Lächeln quittiert wurde.)

Der Grund war klar: die linksextreme Meinungsmafia hatte Druck gemacht. Ihr Ziel ist die wirtschaftliche Vernichtung meiner Person.

2. Station

Ich beschloss auf ausländische Banken auszuweichen und wählte die Deniz-Bank die dem russischen Risen Sberbank gehört. Ich wurde in der Filiale freundlich beraten und eröffnete im Kotober ein Konto. Alles lief gut und ich war mit dem Service zufrieden. Es gab keinerlei Beanstandung, dass immer wieder Spendeneinnahmen aufgrund meiner Videos hereinkamen.
Als jedoch zum Jahreswechsel mein Auto abgefackelt wurde, folgte rasch eine Sperrung.
Der linken Jagdgesellschaft reicht der Antifa-Terror nicht. Sie wollten es auch unmöglich machen, dass andere mich gegen ihn unterstützen. Nach massiven Druck sperrte die Deniz Bank mich nur einen Geschäftstag nach dem Brand und Spendenaufruf.

Die Begründung war wieder fadenscheinig. Die Denizbank betreibt viele Spendenkonten und wieder wurde mir kein Kontomodell angeboten, mit dem ich solche Zahlungen empfangen kann. Man wollte mich loswerden.

3. Station

Zahlreiche Spenden wurden zurücküberwiesen und ich muss in einer kurzen Frist ein Ersatzkonto angeben, auf das mein Geld überwiesen wird. Wieder werden nun alle Lastschriften, von Miete und Telefonkosten, Zeitschriftenabos bis zur Versicherung “ins Leere greifen” und ich muss alles über andere Konten überweisen. (Im Herbst wurde mir aufgrund dieser Problematik sogar zeitweise mein Handy gesperrt.) Ich beschloss also aus Zeigründen und weil mir das Konzept gefällt ein Konto bei der finnischen Online-Bank Holvi aufzumachen. Am Flughafen, während meiner Reise erledigte ich die Online-Identifikation und wurde sofort freigeschalten. Nur einen Tag später, nachdem schon einige Spenden durchgegangen waren, folgte die Sperrung.

Das ist natürlich wieder eine dreiste Lüge. Ich hatte extra ein “Business-Konto” eröffnet und wieder  findet sich nach einer kurzen Google Recherce ein ganzer Strauß an Vereinen und Personen die über die Holvi Bank Spenden empfangen.
Auch hier ist ein Unternehmen vor der Meinungsmafia der Linken eingeknickt.

Wie es weitergeht

Ich habe nun ein neues Konto aufgemacht, aber ich fürchte, dass es nicht lange halten wird. (Mal sehen ob es den kommenden Montag überlebt)

Name: Martin Sellner
IBAN: DE86100110012625616382
BIC: NTSBDEB1XXX

Edit:
Das Konto wurde am 6. 1. um grundlos und meiner Ansicht nach widerrechtlich 10:05 gekündigt. Neue Daten:

Martin Sellner

IBAN: GB29 REVO 0099 7081 8636 74
BIC: REVOGB21

Martin Sellner
MT42 FEMA 1612 6000 0112 0100 1244 600
BIC:FEMAMTMTXXX

Ansonsten kann man mich via Kreditkarte oder Bitcoin unterstützen

[accept_stripe_payment name=”Spende” currency=”EUR” button_text=”Unterstützen”]
Mit Bitcoin unterstützen

oder mir, so absurd das klingt, Briefe schicken. (Wie der Autobrand und permanente Sprayattacken zeigen, wissen linke Terroristen ohnehin schon längst wo ich wohne.)

Martin Sellner
Paulinengasse 18/5/17
1180 Wien

So kann es aber nicht weitergehen. Ein Konto zu haben ist heute fast genauso wichtig wie einen Pass zu haben. Ohne Konto kann man nicht wohnen, nicht essen, nicht telefonieren, nicht autofahren. Genau diese Grundlagen der sozialen Existenz wollen die Linken vernichten und die Banken machen willfährig mit indem sie sogar Privatkontos sperren.

Ich brauche ein stabiles anonymes Privatkonto, aber auch ein verlässliches Geschäftskonto und bitte jeden, der eine Idee diesbezüglich hat, zu schreiben: kontakt@martin-sellner.at
Wer will kann mich auch weiterhin über die möglichen Zahlungswege unterstützen.

[maxbutton id=”2″]

Ich lasse mich von diesen permanenten Sticheleien nicht beeindrucken oder bremsen. Sie fressen Zeit und Energie aber wir haben den längeren Atem. Ich mache weiter und werde immer einen Weg finden. Und wenn ihr hören wollt was sich zu sagen habe und mich unterstützen wollt werdet ihr auch immer einen Weg finden. 😉
Gemeinsam werden wir diese Repression überwinden!

PS: Ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen. Falls die Holvi Bank, die Deniz Bank oder die Bank Austria mir eine Kontoform anbieten können über die ich Spenden empfangen kann, komme ich gerne mit ihnen ins Gespräch!

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