Migranten äußern Migrationskritik nach Gewaltakten

Wien 10 – Zwei Gewaltattacken auf Frauen schockieren die Bewohner des 10. Wiener Gemeindebezirks an diesem Mittwoch. Die beiden Frauen wurden ansatzlos niedergestochen. Der Täter ist flüchtig, die Bewohner empört. Migranten üben Kritik.

Von F. Nussi

Der Anlass könnte trauriger nicht sein. Der österreichische Privatsender oe24.tv berichtet in einer Live – Sondersendung über zwei Gewalttaten, die sich Dienstag in Wien – Favoriten auf offener Straße ereigneten. Dabei soll ein Mann wahllos Passanten mit einer zerbrochenen Glasflasche, sowie einem anderen spitzen Gegenstand attackiert haben. Die beiden Opfer, eine 21jährige, schwangere Frau, mit einer Stichverletzung im Brustbereich, sowie eine 40jährige Frau, mit einer Stichverletzung im Genick, liegen schwerverletzt im Krankenhaus, befinden sich aber außer Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter, laut Polizeisprecher ein betrunkener Mann mit gestreiftem T-Shirt und schwarzen Haaren, befindet sich noch auf der Flucht.

Die schockierende Tat empört derweil besonders die Bewohner des 10. Wiener Gemeindebezirks Favoriten, welcher einen sehr hohen Migrationsanteil aufweist und den man getrost als das Neukölln Österreichs bezeichnen kann. Die Anwohner, welche in der oben erwähnten Sondersendung zu Wort kamen, zeigten sich dabei nicht nur von der grausamen Tat, sondern auch von den Zuständen im Bezirk erschüttert. Ein Rentner meinte, er fühle sich nicht mehr sicher und übte Kritik an Politikern, die von öffentlicher Sicherheit in der lebenswertesten Stadt der Welt reden, sich aber nur mit Personenschutz in die Randbezirke wagen würden.

Nun sind solche Verbrechen leider trauriger Alltag geworden und der besorgte Rentner, die verzweifelte Mutter, der wütende Vater, finden in den Medien ihren gewohnten Platz. Es ist ein strukturelles Problem, ein Problem von Gewalt gegen Frauen, ausgeübt von Männern, so einfach ist das. Der Rentner, der seinen Bezirk nicht mehr erkennt, weil dieser durch die Migration von vor allem muslimischen Zuwanderern zunehmend fremder, orientalischer wird, die Mutter, die beklagt, dass ihr Kind das einzige mit deutscher Muttersprache in der Schulklasse sei und der Vater, der natürlich die am wenigsten reflektierte Meinung von allen hat, sind dabei für die Medien ein gefundenes Fressen, welches mit den immer gleichen Plattitüden abgefrühstückt wird. Die Bürger verstehen das strukturelle Problem des Patriarchats nicht, sie sehen zwar die Auswirkungen, ihre Schlüsse sind nur die falschen, oft sogar Verschwörungstheorien oder gar fremdenfeindliches Gedankengut. So wird nicht selten aus dem Rentner ein unverbesserlicher Migrationskritiker, der die Zusammenhänge in unserer globalisierten Welt nicht versteht, aus der verzweifelten Mutter wird die Frau, die die Chancen der Massenzuwanderung noch nicht begriffen hat und aus dem wütenden Vater der fast schon rechtsextreme FPÖ oder AFD – Wähler. Gott bewahre, pfui Teufel, alles Wutbürger. So wollen wir nicht sein und so sollen wir nicht sein und deshalb wird „objektiv und kritisch“ über diese Gattung berichtet, denn es darf ja nicht sein, was nicht sein soll.

Schwieriger wird die Sache für Medien allerdings, wenn bei Straßeninterviews, wie im obigen Fall, Migranten zu Wort kommen und die durch die Migration verursachten Zustände kritisieren. Eine junge Muslima meint, dass sie sich in Favoriten ohne Begleitung ihres Mannes nicht mehr auf die Straße traut. Die syrischen und afghanischen Neuwiener bereiten ihr nämlich starkes Unbehagen. Ihr Mann, versichert sie, schätzt die Situation sogar noch gefährlicher ein. Leider ist er erst seit kurzem in Österreich, spreche daher die Sprache nicht und kann daher dem Interviewer keine Stellungnahme zu seinen Befürchtungen abgeben. Eine andere Migrantin meint, dass es einfach zu viele Migranten in diesem Bezirk gäbe und es nicht so weiter gehen könne in diesem Land. Ähnlich sieht das ein weiterer Neo – Österreicher, welcher gar einen generellen Zuwanderungsstopp fordert, um die Situation wieder in den Griff zu bekommen und von einem Versagen der Politik spricht.

Starker Tobak, den die Favoritner mit Migrationshintergrund hier ablassen. Dürfen die das überhaupt? Das passt doch gar nicht ins mediale Narrativ. Sind Migranten etwa auch rechts? Haben sie etwa die gleichen Dinge, wie die autochthone Bevölkerung, nicht verstanden? Man darf gespannt sein wie die Medien mit solchen Wortspenden umgehen werden, denn die alten Narrative von den rechten, unreflektierten, autochthonen Wutbürgern, dem dunkelbraunen  Narrensaum der globalistischen Kuscheldecke, die passen hier einfach nicht mehr. Der Kopf wird also zukünftig wieder rauchen in den Redaktionsstuben.

Neue Narrative braucht das Land!

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