Im ORF behauptete Herr Kopf, der Chef des AMS dreist, dass 44,1 Prozent der 89.098 2015 nach Österreich gekommenen “Flüchtlinge” in Lohn und Brot wären.

Addendum Recherche

Eine Glatte Lüge
Wie Addendum aufweist, ist diese Behauptung falsch, denn es wird suggeriert, dass es sich um 44,1 Prozent aller nach Österreich eingewanderten Asylforderer handelt. Tatsächlich handelt es sich aber um eine sogenannte “Kontrollgruppe”, die zwischen Jänner und Dezember 2015 ihren Aufenthaltsstatus erhielten (also rechtskräftig Asyl oder subsidiären Schutz bekamen) und zusätzlich zwischen Jänner 2015 und Juni 2016 beim AMS als arbeitslos oder in Schulung aufschienen. Es handelt sich konkret 9.526 Einwanderer, und nur diese Gruppe wird betrachtet. 44,1 Prozent von 9.526 sind 4,201 die anscheinend arbeiten sollen. 

So lügt die Presse, indem sie unkritisch irreführende Zahlen affichiert!

DAS SIND NUR CA. 4,7 PROZENT VON 89.098!
Ebenso gibt es nach unserem Stand derzeit kein Informationen darüber um WELCHE Arbeitsstellen es sich handelt. Es ist zu vermuten, dass viele “Anstellungen” bei Asyl-NGOs, Saisonjobs in der Gastronomie. Ganz offensichtlich handeln Kopf und die kooperierende Lügenpresse nach der Vorgabe des UN-Migrationspaktes, die Ersetzungseinwanderung “positiv zu Framen”. Sie führt zum Bevölkerungsaustausch und Großen Austausch. Darüberhinaus spricht sehr vieles gegen sie

1. Die massenhafte Ersetzungsmigration drückt in den Billiglohnbereichen auf den Arbeitsmarkt und ist eine direkte Konkurrenz für eigene Arbeitnehmer
2. Die importierten Massen, die auch nach Jahren der Integration meist bestenfalls Hilfsarbeiter werden, laufen dem Trend der Digitalisierung entgegen. Sie verringern den Innovationsdruck zur Automatisierung und damit zur Steigerung der Produktitivät.
3. Die importierten Massen bilden eine strukturelles Prekariat, das nur durch ständige “Tributzahlungen” ruhig gestellt werden kann. Im Fall einer Wirtschaftskrise kann das böse hochgehen!

Japan macht es vor!
Japan geht einen anderen Weg und verzichtete auf die Ersetzungsmigration. Der Japanische Ökonom Kunosaki stellt klar:

Prof. Kusunoki forscht an der japanischen Universität Hitotsubashi unter anderem zur Frage der Einwanderung.

“Die Aufnahme ausländischer Fachkräfte sollte sich auf Universitätsabsolventen, sog. White-collars beschränken. Alle anderen „Fachkräfte“ brauchen wir nicht aufzunehmen. Nochmals, ich betrachte es aus der Perspektive des Volkswohlstands: Unternehmen, die ihre Existenz Billiglohnern verdanken, die sich nur aus ausländischen Armutseinwanderern rekrutieren lassen, haben die Dauer ihrer wirtschaftlichen Existenz bereits überschritten. Es ist nur eine Schattenexistenz für unterperformende Unternehmerexistenzen, die das längst überfällige Ableben ihres Unternehmens so weiter hinauszögern. Viele behaupten: „Wir brauchen doch die billigen Arbeitskräfte aus dem Ausland, weil bei uns keiner mehr die Arbeit macht/machen will, ansonsten verlieren wir unseren Wohlstand!Wer das sagt, glaubt auch, dass die Steinzeit aufhörte, weil die Steine ausgingen.In Wirklichkeit endete die Steinzeit durch eine Innovation, nämlich die Erfindung von Bronze.”

Japan geht den Weg der Elite, Qualität, Digitalisierung, Spezialisierung, der langsamen Decroissance, Steigerung der Produktivität und der ethnischen Homogenität und der Schaffung einer sicheren, freiheitlichen hochqualitativen, demokratischen Zukunftsgesellschaft und Wohlstandsfestung. Europas Eliten zwingen uns auf den Weg der, Brasilianisierung, der ethnischen Fragmentieren, der Billiglöhner, des Chaos, des unendlichen Bevölkerungswachstums, der Masseneinwanderung und erzeugen eine instabile, unfreie, grenzenlose, postdemokratische Clangesellschaft. Wehrt euch dagegen und werdet aktiv!


5 Kommentare

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  • Ja, wer sind den die europäischen Eliten? Diese bestehen zumeist (Ausnahmen gibt es immer) aus Schul-/Studium abbrechen. Diese sind die geeigneten Marionetten für diejenigen, die im Hintergrund ihre Interessen durchzusetzen wollen. NGO’s finanzieren, die die Meinungsbildungsmanipulation auf den Weg bringen.
    Darauf baut dieses Lügen-kartell und hat Erfolg bei der beluegungsbedurftigen und bevormundungsbeduerftigen Gesellschaft.

  • Kusonoki hat völlig recht.Nur,er lebt auf Insel,aber hier sind wir umgeben von Leuten mit zweifelhaften Absichten.Der bolschew.Internationalismus ist auferstanden und wird kräftig unterstützt vom Gleichheitsgedanken.Sorry.
    Dazu kommt noch eine Religion mit Universalanspruch,hinter dieser stehen ganze Regionen mit 100 000 -en Aktivisten.

  • Prof. Kusonoki hat vollkommen recht und seine Aussagen sind auch leicht mit Beispielen zu belegen. So riefen in Österreich die Textilfabriken nach Nähern und Näherinnen vor 30 Jahren; sie bekamen diese aus der Türkei. Nachdem die Belegschaft zu etwa 40 % türkisiert war, wurden diese Betriebe geschlossen. Wozu in Österreich Türken das 10-fache zahlen, wenn man jüngere Türken, die arbeiswilliger sind in der Türkei um ein Zehntel bekommt. Nun sind die meisten dieser Betriebe in Indien und Bangladesch. Geblieben sind Textilfabriken, die viel in neue Maschinen und österreichische Ingenieurskunst gesteckt haben, alle anderen haben nur dafür gesorgt, dass die sozialen Overheadkosten steigen, denn die allermeisten Türken in den Betrieben sind Dauerarbeitslose jetzt, die Österreicher, die eher in Büros und Technik arbeiteten, fanden in der Regel wo anders Jobs.

    Nun passiert das Gleiche in Österreich in der viel wichtigeren metallverarbeitenden Industrie. Erreicht auch dort die Belegschaft einen “Türkisierungsgrad” von 40 %, werden die Werke geschlossen werden. Eine Magna zahlt nicht in der Steiermark für Türkenarbeit das 10-fache, die sperrt zu und kooperiert dann eben mit den indischen Tata-Werken. Die Folge der Verschiebung von Strukturreformen ist dann echte Massenarbeitslosigkeit in Österreich und genauso in Deutschland, allerdings gepaart mit viel zusätzlichem Sprengstoff aus kulturellen Spannungen innerhalb der Bewohner dieser Staaten von denen ein immer größerer Teil die Werte Europas ablehnt, die Europa weltweit einzigartig und großartig gemacht haben.

    Der japanische Automatisierungsweg ist der einzige Weg, der den Wohlstand absichert und hebt. Pensionen sichert man nicht durch mehr zusätzliche Einwohner, die großteils nichts oder so gut wie nichts können, sondern durch mehr BIP PRO EINWOHNER. Maschinen stellt man bei Nullzins einfach ab und sie kosten nichts, wenn sie in konkunkturschwachen Zeiten pausieren, due Refugeearmee kostet enorm viel Geld und Sicherheit.

    Beispiel: Paketdienste jammern über Arbeitskräftemangel in Europa. Ausländer, die nicht lesen und schreiben können werden als Zusteller eingestellt, der Lohn für korrekt arbeitende Kollegen wird gedrückt. In Japan fragt eine Firma mit Arbeitskräftemangel erst mal einen Roboterhersteller. Natürlich schneidet der Hersteller Zustellroboter auf den japanischen Markt zu. Diese können wegen der importierten Kriminalität und Überfällen auf diese durch Refugees und Antifas so nicht eingesetzt werden. Aber im Endeffekt entwickelt der Japaner die Roboter für gefährliche Gebiete wie sie in Westeuropa wachsen, weiter. Dann sind importierte Analphabeten wiederum arbeitslos bis ans Lebensende, denn auf Dauer kann auch das immer rückständigere und vermorgenländerte Europa sich nicht vor technischen Neuerungen aus Asien abriegeln, indem die Dritte Welt importiert wird.

  • OT Lieber Martin Sellner. Schau Dir mal die per Telegramm vernetzten Gruppen an, da sind einige echte Neonazi/NPD Geschichten dabei. Ich bin mir nicht sicher, ob das in Deinem Sinne ist.

  • Habe gleich bemerkt, das an der Meldung etwas nicht stimmen kann, denn das Gesetz, nach dem Asylbewerber keine Arbeit aufnehmen dürfen – aus gutem Grund – wurde m.W. nicht geändert oder abgeschafft.

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