Sie lassen alle Masken Fallen! Der tiefe Staat in Österreich greift in den Wahlkampf ein und der mutmaßliche Sexsklavenhändler Epstein wird in seiner Zelle “selbstgemordet”. Die jüngsten Ereignisse bewegten Martin Sellner zu einer Sonderfolge MSLive, mitten aus seinen Flitterwochen.

Im Video erfahrt ihr alle Details zur Razzia bei HC Strache und ihre Auswirkung auf die kommende Wahl.
Hier ein Auszug aus einem Artikel von Info Direkt über den Vorfall.

HC Strache als armes Opfer darzustellen liegt mir trotzdem fern. Als in seiner Amtszeit als Vizekanzler ein mutmaßlich politisch-motivierter Prozess gegen die „Identitäre Bewegung (IB)“ in Graz durchgeführt wurde, hat er geschwiegen. Als IB-Chef Martin Sellner wegen einer erhaltenen Spende zwei (!) Hausdurchsuchungen hatte, hat er geschwiegen. Als eine Liste aller IB-Spenden aus der Ermittlungsakte (samt vollständigen Kontodaten der Spender) an die Medien durchsickerte, hat er geschwiegen. Als eine Liste mit Adressen einer Hausdurchsuchung an eine Zeitung weitergegeben wurde, hat er geschwiegen. Als Details von einem vor Jahren abgeschlossenen Gerichtsverfahren gegen Martin Sellner in den Medien breitgetreten wurde, hat HC Strache nicht nur geschwiegen, sondern sich auch selbst an der medialen „Nachverurteilung“ beteiligt.

Info Direkt

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2 Kommentare

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  • Guten Morgen, Herr Sellner,
    Möchte Ihnen due Antwort des BAMF s auf eine Anfrage bzgl. Der eingeflogenen “Flüchtlinge” zur Kenntnis bringen:

    Sehr geehrte…
    bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Aufgrund der Menge an Anfragen, die in den letzten Wochen bei uns eingegangen sind, war es uns leider nicht möglich, Ihre E-Mail zeitnah zu beantworten. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Die angefragten Informationen können in der gewünschten Form von unserer Seite leider nicht zur Verfügung gestellt werden, da das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht für Grenz- und Einreisekontrollen zuständig ist.

    Informationen zur Einreise von Asylbewerbern auf dem Luftweg können Sie jedoch zum Beispiel den Bundestagsdrucksachen 19/3346 und 19/9525 entnehmen.

    Die Aufnahme von besonders schutzbedürftigen Flüchtlingen erfolgt im Rahmen des so genannten Resettlement-Verfahrens. In diesem Zusammenhang werden die betroffenen Personen per Charterflug nach Deutschland gebracht. Nähere Informationen zu derartigen Aufnahmen finden Sie zum Beispiel hier, hier und hier.

    Gerne übersende ich Ihnen im Folgenden weitere Informationen zu diesem Programm.

    Resettlement, also die „Umsiedlung“ von Geflüchteten, soll eine organisierte und dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten ermöglichen. Die Betroffenen haben in dem Land ihrer ersten Zuflucht weder Perspektive auf Integration noch auf eine Rückkehr in ihr Herkunftsland. Es richtet sich meist an Menschen, die besonders aufgrund ihrer rechtlichen und physischen Verfassung, ihres Alters (Kinder & ältere Menschen), ihres Geschlechts (alleinstehende Frauen) und ihrer  Erfahrungen im Heimatland (Opfer von Gewalt/Folter) zu schützen sind. Der sogenannte Resettlementbedarf wird vom Hohen Flüchtlingsrat der Vereinten Nationen (UNHCR) festgestellt.

    Das Resettlement – Programm in Deutschland fällt in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat. Den operativen Teil dieser Aufgabe erfüllt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Dabei arbeitet das Bundesamt insbesondere eng zusammen mit: dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, dem Auswärtigen Amt, dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR), der Internationalen Organisation für Migration (IOM), den Sicherheitsbehörden, dem Technischen Hilfswerk (THW), dem Land Niedersachsen und NGOs, sowie der Caritasstelle Friedland.

    Mit der Anordnung des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat vom 11. Dezember 2018 wurden die Resettlementverfahren in den Jahren 2018 und 2019 gemäß §23 Abs. 4 des Aufenthaltsgesetzes zur Aufnahme bestimmter Flüchtlinge unterschiedlicher Staatsangehörigkeit oder staatenloser Flüchtlinge aus den Erstaufnahmeländern Ägypten, Äthiopien, Jordanien und aus dem Libanon sowie ggf. über den UNHCR Evakuierungsmechanismus aus Libyen angeordnet.

    Mit freundlichen Grüßen
    im Auftrag
    …..
    Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

    Patriotische Grüße von der erneut schockierten
    Ulla Jaeger
    D-78056 Villingen-Schwenningen

    Danke für Ihre hervorragende Arbeit im Widerstand! Mögen es immer mehr werden.

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